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Ehem. Zisterzienserinnenkloster Wormeln Standort Kirche am Kloster Untere Dorfstr. 34414 Warburg-Wormeln
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Kath.Kirchengemeinde St. Simon u. Judas Josef-Kohlschein-Str. 9 34414 Warburg Tel. 05641 2301
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www.st-marien-warburg.de
Öffnungszeiten: Zu den Gottesdiensten und nach Vereinbarung
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Sehenswürdigkeiten: Ehem. Klosterkirche St. Simon und Judas (kath. Pfarrkirche), Rokoko-Chorgestühl, Barockaltar, romanischer Taufstein (um 1250), Triumphkreuz (1450), Strahlenkranzmadonna (1525), Reste von Wand- und Gewölbemalereien in der Krypta, barocke Pietà, gotisches Astkreuz (1480), Sonnenmonstranz (1749).
Beschreibung: Das von den Eversteiner Grafen 1246 in Wormeln gestiftete Frauenkloster war nie sonderlich vermögend. Die Nonnen, die dort nach den Regeln des Zisterzienserordens lebten, verfügten nur über wenig Grundbesitz, zudem gefährdeten Kriege, Überalterung und Misswirtschaft die Existenz. Geldmangel war vielleicht der Grund, dass am Kirchengebäude über die Jahrhunderte hinweg kaum etwas verändert wurde. Die schlichte Architektur des gotischen Saalbaus ist Ausdruck des zisterziensischen Armutsideals. Überaus reich präsentiert sich hingegen der Innenraum, dessen Ausstattung vom romanischen Taufbecken (um 1250) bis zum Rokoko-Altar bemerkenswerte Kunstschätze verschiedenster Epochen umfasst. Die Kirche gehört der katholischen Gemeinde, die früheren Konventsgebäude befinden sich seit der Säkularisation (1810) in Privatbesitz.
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So. 9:30 Uhr oder 10:45 Uhr(im jährlichen Wechsel), Mi. 8:30 Uhr |
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